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Welche Gebisse benutzt ihr & warum?

 
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HuHn512
Fohlen
Fohlen



Anmeldedatum: 16.03.2009
Beiträge: 62
Wohnort: 40822 Mettmann

Verfasst am: 17.03.2009, 00:46    Welche Gebisse benutzt ihr & warum?

Ich wollte mal fragen, mit welchen gebissen ihr so reitet und warum.

Ich reite im Moment mit einer doppelt gebrochenen Wassertrense, ist halt nur meine RB, komme damit auch ganz gut klar.

Bekomme jedoch jetzt ein Snaffle with Shanks (im Grunde Western"kandare", halt dünne Wassertrense, gebrochen, mit Anzügen), womit man superfein reiten kann, auch als Englisch/Klassisch-Reiter. Solche Gebisse sind nicht so scharf, wie sie aussehen.

und mit was reitet ihr so?
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Verfasst am:     Anzeige

Fox
Fohlen
Fohlen



Anmeldedatum: 07.03.2009
Beiträge: 81
Wohnort: Mannheim

Verfasst am: 18.03.2009, 19:38    

Hallo,
ich habe die besten Erfahrungen mit der doppelt gebrochenen Wassertrense gemacht(Sprenger)-selbst bei meinem Pferd,den ich als "Zungenstrecker"gekauft habe wurde dieses "Wehrverhalten" immer besser und nach Jahren verschwand es sogar ganz- (sicher nicht alleine vom Gebiß!)
Die Firma Sprenger hat dann mal das doppelt gebrochene Ultra auf den Markt gebracht mit dem beweglichen Mittelstück-das wollte er nicht so gerne annehmen.
Ich benutze das größte im Umfang aber ich denke das kommt auf den Platz im Maul des Pferdes an.


L.G. Fox
Lara
Hufauskratzer
Hufauskratzer



Anmeldedatum: 18.03.2009
Beiträge: 6
Wohnort: Neu-Eichenberg

Verfasst am: 18.03.2009, 21:37    

Hallo,

ich habe auch die besten Erfahrungen mit doppelt gebrochenen Wassertrensen gemacht. Ich verwende jetzt schon seit einiger Zeit von Sprenger das KK Ultra Gebiss und möchte es auch gegen kein anders tauschen Very Happy
Adrienne
Stallausmister
Stallausmister



Anmeldedatum: 24.02.2009
Beiträge: 11
Wohnort: Hannover

Verfasst am: 19.03.2009, 05:28    

Hi!

Ich habe im Gegensatzt zu vielen anderen nicht so gut Erfahrungen mit doppelt-gebrochenen Gebissen gemacht! Einige Pferde kommen damit nicht so gut klar. Sie mögen das Mittelstück nicht, oder spielen damit rum...
Meiner Meinung nach ist zuviel Schnick-Schnack am Gebiss überflüssig. Ich reite lieber mit einer einfach gebrochenen Wassertrense. Damit sind die Hilfen direkter und meine Hand bleibt weich. Ich habe beobachtet, dass viele Reiter in der Hand zu hart werden, wenn sie mit doppelt-gebrochener Trense reiten, weil die Trense an sich nicht so "scharf" ist. Das mag bei einem sensiblen Pferd am Anfang nützlich sein, um ihm das Vertrauen zur Hand zurückzugeben, aber ich würde später immer zur einfach-gebrochenen zurückkehren.
Die Hand des Reiters muss weich sein, nicht das Gebiss! Ein Reiter mit einer einfühlsamen Hand kann mit dem schärfsten Gebiss reiten, ohne das Pferd im Maul zu stören und das ist das Ziel!

LG
Equiaktuell
Fohlen
Fohlen



Anmeldedatum: 15.03.2009
Beiträge: 60
Wohnort: Dülmen

Verfasst am: 19.03.2009, 11:43    

Hallo zusammen,

ich reite auch überwiegend mit dem doppelt-gebrochenen Gebiss, da es bei den meissten Pferden sehr gut harmoniert. Es kommt aber ganz stark darauf an mit welchem Gebiss sich das jeweilige Pferd am besten reiten lässt. Man kann ruhig mal die verschiedensten Formen ausprobieren um dann das Beste für das beste zu finden, jedes Pferd ist anders im Maul.
Scally
Stallausmister
Stallausmister



Anmeldedatum: 19.03.2009
Beiträge: 12
Wohnort: Österrich

Verfasst am: 19.03.2009, 13:54    

Hallo,

ich reite am Platz mit einer doppelt gebrochenen Wassertrense und im Gelände mit einer einfach gebrochenen D-Trense. Bin sehr zufrieden damit.

LG Scally
Yvonne
Pony
Pony



Anmeldedatum: 21.03.2009
Beiträge: 176
Wohnort: Göttingen

Verfasst am: 21.03.2009, 19:28    

Ich reite beide Pferde dressurmäßig mit einem doppelt gebrochenen Wassergebiss (Sprenger). Beide laufen damit sehr schön und nehmen es gut an.

Für Distanzritte benutze ich in der Regel zumindest beim Start eine Springkandare, einfach weil die Pferde da doch im Pulk etwas aufgeregt und schwerer zu regulieren sind. Mir ist es lieber, ich habe sie mit der Springkandare leicht am Gebiss, als dass ich mit der Trense ständig ziehen muss.

Meinen alten Wallach reite ich im Gelände auch sehr gerne mit einem Hackamore mit kurzen Anzügen. Er läuft damit sehr schön und mag es recht gerne.
Florence
Hufauskratzer
Hufauskratzer



Anmeldedatum: 21.03.2009
Beiträge: 9


Verfasst am: 22.03.2009, 20:22    

Hallo,

ich habe bei meiner Stute zuerst ein doppelt gebrochenes Gebiss von Sprenger benutzt. Damit hatte ich bei anderen Pferden schon gute Erfahrungen gemacht.
Leider fand meine "Schnegge" das nicht so gut. Ich habe es dann mit einer einfach gebrochenen Wassertrense "Turnado" von Sprenger versucht.
Das klappt super, ich bin sehr zufrieden und mein Pferd auch.

Manchmal muss man etwas ausprobieren, bis man das Richtige gefunden hat. Wobei man sicherlich aufpassen muss, dass man seine reiterlichen Defizite nicht mit einem scharfen Gebiss kompensiert.

LG Corinna
Karina
Fohlen
Fohlen



Anmeldedatum: 13.03.2009
Beiträge: 84
Wohnort: Lampertheim

Verfasst am: 23.03.2009, 14:32    

Ich habe bei meiner Stute zuerst ein doppelt gebrochenes, 20 mm Gebiss benutzt. Damit ist sie überhaupt nicht zurecht gekommen. Dann habe ich mir das 2-Typ KK-Ultra Gebiss von Sprenger geholt. Damit kommt sie echt super zurecht. Es ist auch doppelt gebrochen, hat aber nur eine Dicke von 16 mm. Außerdem ist es eine Kombination aus Wasser- und Olivenkopftrense, sodass die Maulwinkel geschont werden.

LG
Summer
Heuholer
Heuholer



Anmeldedatum: 25.02.2009
Beiträge: 23
Wohnort: Landstuhl

Verfasst am: 23.03.2009, 16:27    

Ich reite beide Ponys mit einfach gebrochener Wassertrense von Sprenger (Aurigan).
Eine doppelt gebrochene Trense mochte das größere Pony überhaupt gar nicht, bei der Kleinen habe ich es getreu dem Motto "Never chance a running system" nie probiert.
Mit der Großen traue ich mich derzeit auch so langsam an die Dressurkandare heran, allerdings vorerst nur zum eingewöhnen und unter Aufsicht meines Reitlehrers.

Letzte Woche hatte ich auf der Messe 2 mal die Gelegenheit das Pony meiner Freundin mit dem LG-Zaum (gebisslos) zu reiten und zu sehen, dass sie sehr zufrieden damit läuft.
Ausbilder111
Stallausmister
Stallausmister



Anmeldedatum: 26.02.2009
Beiträge: 16
Wohnort: Erlensee

Verfasst am: 24.03.2009, 11:18    

Moin,

meine Stute reite ich mit einem Kunstoffgebiss( einfach gebrochen) im Training. 2 mal in der Woche und auf dem Turnier natürlich mit Kandare..

Die 5 jährige Trakehnerstute ( Berittpferd) mit einer normalen einfach gebrochenen Wassertrense.

Meien Tochter reitet Ihr Pony ebenfalls mit einer normalen einfach gebrochenen Wassertrense.
Thokka
Fohlen
Fohlen



Anmeldedatum: 21.05.2009
Beiträge: 97
Wohnort: Kiel

Verfasst am: 30.05.2009, 20:39    

Hallo,

Handarbeit mache ich mit einer doppelt gebrochenen Wassertrense. Ich glaube, das Material ist Argentan. Damit reite und longiere ich auch. Beim Longieren kommt noch ein leichter Kappzaum oder das Halfter dazu, zum Einschnallen der Longe.

Ich benutze ab und zu ein merothisches Ledergebiss, um meinem Pferd einfach mal etwas anderes ins Maul zu legen. Aber die Wassertrense nimmt er am liebsten.

Früher bin ich oft mit Hackamore oder mit einem merothischen Reithalfter ausgeritten, als das Problem mit dem Nachhause-Laufen noch nicht so stark ausgeprägt war. Auch mit Halfter bin ich schon oft ausgeritten, obwohl man das eigentlich ja nicht machen soll.

In der Halle habe ich auch schon Halsringreiten praktiziert. Aber zum Arbeiten war der für uns nicht so geeignet ;)


Viele Grüße

Thokka
HuHn512
Fohlen
Fohlen



Anmeldedatum: 16.03.2009
Beiträge: 62
Wohnort: 40822 Mettmann

Verfasst am: 31.05.2009, 09:44    

Naja, Halsring dauert ne Weile, bis man damit richtig gut klarkommt. Ich musste mich auch erstmal dran gewöhnen und habe mit dem halsring Schwierigkeiten den Dicken aus dem V/A zu bekommen. Aber einige Lektionen sitzen schon mit Halsring super
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