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Fox Fohlen


Anmeldedatum: 07.03.2009 Beiträge: 78 Wohnort: Mannheim
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| Verfasst am:
10.03.2009, 20:19 Spaterkrankung |
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Guten Abend
ich hätte gerne Eure Erfahrung mit Spat-(Diagnose radiologisch gesichert) und die verschiedenen Arten der Therapie oder besser gesagt Eure Erfahrungen mit Therapien z.B. Injektionen von Hylaoronsäure direkt ins Gelenk-Spatbeschlag, Zusatzernährung und welche?
In welcher Form und wie bewegt ihr eure Pferde?
Interessant wäre für mich auch wie alt die Pferde sind.
Viele Grüße Fox
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Alex87 Heuholer

Anmeldedatum: 23.02.2009 Beiträge: 44 Wohnort: Hassloch
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| Verfasst am:
11.03.2009, 11:56 |
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hi!
also therapien gibt es wirklich viele und es kommen ständig neue dazu! wie erfolgreich sie sind hängt davon ab wie schwer die erkrankung ist!
Spat ist eine Athrose im Sprunggelenk. Das bedeutet, dass sich der Knorpel auf Grund einer chronischen Gelenksentzündung zurückbildet und das Gelenk zunehmend verknöchert. Deshalb ist das wichtigste ständige leichte Bewegung! Selbst die beste Therapie ist nutzlos, wenn das Pferd den ganzen Tag in der Box steht. Ein Gelenk braucht Bewegung um richtig "geschmiert" zu werden. Besonders, wenn der Knorpel zunehmend abbaut und deswegen das Gelenk versteift ist es wichtig, dass es durch Bewegung geschmeidig gehalten wird!
Ich würde ein Spat-Pferd im Offenstall halten, wo es sowohl Tag als auch Nacht rumlaufen kann...wenn das nicht möglich ist solle man es so oft wie möglich auf einen Spaziergang im Schritt aus der Box holen, oder mit ihm Grasen gehen!
Meiner Meinung nach sind das mit die wichtigsten Dinge um dem Pferd das Leben zu erleichtern. Natürlich kann man auch mit Medikamenten einiges machen(wenn auch nicht heilen...) aber da ich Tiermedizin studiere würde das wohl den Rahmen sprengen:-)
LG,
Alex
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Fox Fohlen


Anmeldedatum: 07.03.2009 Beiträge: 78 Wohnort: Mannheim
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| Verfasst am:
11.03.2009, 17:34 |
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Hallo Alex,
vielen Dank für deine Antwort,daß mit der Bewegung wird schon gemacht-leider nicht im Offenstall sondern in Boxenhaltung mit tägl. Paddock bzw. Koppelgang-er wäre nicht mehr so leicht zu "verpflanzen"da er schon seit 17 Jahren in diesem Stall steht und die Umstellung ihm bestimmt auch Probleme bereiten würde-
da ich im humanmedizinischen Bereich arbeite(Unfallchirurgie+Orthopädie) interessieren mich schon die medikamentösen Behandlungsmethoden und die daraus zu erwartenden Verbesserungen-wie z.B. wirkt Hyaloronsäure lokal+i.V.-wie sieht es aus mit Corticoiden-
radiologisch ist es so daß die eine Seite bereits verknöchert ist und die andere in diesem Stadium befindlich mit ossären Zubildungen-wovon sich eines dieser "Chips"vor Wochen gelöst hat und dann zur Blockade führte-
und da hat man ihn dann gar nicht bewegen können(es ging aber nur 2-3 Tritte so)jetzt ist Stand der Dinge,daß sich dieser Chip wohl irgendwo manifestiert hat und keine Blockaden macht(im Moment)
und wie ist es mit Zufütterungen von Ingwer,Teufelskralle-Zeel etc. Was hälst du davon?
L.G. Fox
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MelB Stallausmister

Anmeldedatum: 01.03.2009 Beiträge: 15 Wohnort: Völklingen
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| Verfasst am:
12.03.2009, 09:50 |
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Hallo,
bei meinem Wallach wurde die Spaterkrankung festgestellt als dieser etwa 10 Jährig war (heute ca. 21).
Offenstall ist nach meiner Erfahrung auf jeden Fall sehr wichtig, genauso wie die tägliche Bewegung. Leichte Dresur arbeit sowie die Arbeit an der Longe waren bzw. sind für mein Pferd auch noch heute wichtig weil durch das steife Gehen die Muskulatur z. Bsp. im Rücken falsch gebildet wird und das zu Verspannungen und demnach zu weiteren Schäden am Pferd führt. Also mit Reiten nach Dr. Heuschmann kann man nix verkehrt machen.
In den Wintermonaten haben ich immer ein Homeopatisches Mittel gegeben wenn ich gemerkt habe das mein Pferd probleme hat mit den Beinen. Bei meinem hat es super angeschlagen. Wie gesagt er macht im Freizeitbereich heute noch alles mit....
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Fox Fohlen


Anmeldedatum: 07.03.2009 Beiträge: 78 Wohnort: Mannheim
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| Verfasst am:
12.03.2009, 16:46 |
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Danke für deinen Beitrag!
Das Pferd um das es sich handelt ist mittlerweile 24 Jahre alt und hat eine 15 jährige *Karriere*als Schul und Voltipferd hinter sich-was eigentlich ja gar nicht so schlecht ist,denn die tägliche Bewegung ist dadurch auf jeden Fall gewährleistet gewesen.Auch als Schulpferd durfte er täglich auf die Koppel/Paddock,das ist bei unseren Schulpferden allen so.Ich habe für dieses Pferd eine Patenschaft mit übernommen,ganz klar sonst müßte er weg..........
Was hast du denn an Homeopathie gegeben gerade über den Winter?
Wie lange war die "Aufwärmphase" im Schritt ?
Ich mache mindesten 30 Minuten Schritt und fange dann leicht an zu traben zur Zeit nur an der Hand-durch die Aktivierung der Arthrose vor 5 Wochen.
Zu merken ist dann,daß es besser wird.
L.G.Fox
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MelB Stallausmister

Anmeldedatum: 01.03.2009 Beiträge: 15 Wohnort: Völklingen
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| Verfasst am:
13.03.2009, 10:52 |
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Hi Fox,
na das ist ja ein tolles alter für ein Spatpferd. Das mittel nennt sich Harpagophytum Procumpens D4. Gibts in Tropfen und in Kügelchen, wobei die Tropfen Alkohol beinhalten. Verabreichen tut man 2 - 3 mal am Tag 10 Küglechen bzw. Tropfen mindestens ein halbes Jahr lang. Nachlesen kannst du das auch in dem Buch Homeopatische Stallapotheke. Habe mir natürlich vor der ersten Verabreichung das OK meines Tierarztes geholt.
Ich hab im Moment einen Abstand von alle zwei Wintern in denen ich das Mittel geben muss wo ich merke es fängt wieder an.
Aufwärmzeit habe ich bei meinem Pferd je nach Verfassung auch so viertel bis halbe Stunde und dann wird erst mal kurz angetrabt. .
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Fox Fohlen


Anmeldedatum: 07.03.2009 Beiträge: 78 Wohnort: Mannheim
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| Verfasst am:
13.03.2009, 12:37 |
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Hallo Melanie,
dank für deine Antwort-habe mir das Mittel gleich aufgeschrieben-es wird im Moment ja *Gott lob*wärmer und die Beschwerden sollten da weniger werden-ich gehe gleich zu ihm und werde heute nach 6 Wochen Pause mal wieder reiten,denn da ist er mit mehr Freude dabei-als dieses langweilige an der Hand!(wobei er nur gehalfert ist)
Ihm macht das lockere Reiten wirklich Spaß und er ist ein dankbares Pferd,da er die Hektik der Kinder nicht mehr ertragen muß!
Mein ehemaliges Pferd(im Nov.2006 eingeschläfert)hatte damit nie Probleme obwohl er 25 Jahre alt geworden ist kam er Sommer wie Winter gleich dynamisch aus der Box!Als er allerdings 19 jährig für 3 Wochen wegen einer Augen OP in der Klinik war hatte er beim Trab auch Probleme und konnte das Sprunggelenk nicht mehr im vorherigen Ausmaß bewegen-ich war 3-4x die Woche in der Klinik und habe ihn Schritt führen dürfen(nicht Trab wegen Staubentwicklung-schlecht für Auge)
Zu Hause benötigte er dann so etwa 1-2 Wochen bis wir das Bewegungsausmaß wieder von vorher erreichten!Da sieht man wie schwierig das bei einem alten Pferd ist und wie schnell die Gelenke *rosten*wenn zu wenig bewegt wird.Und ich denke nur Schritt reicht auch nicht aus-ein wenig Trab sollte schon auch sein-
Viele Grüße Heike
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MelB Stallausmister

Anmeldedatum: 01.03.2009 Beiträge: 15 Wohnort: Völklingen
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| Verfasst am:
14.03.2009, 09:39 |
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Hi Heike,
na da hast du ja schon was hinter dir...
Wenn das Pferd das noch anbietet warum denn nicht traben und galoppieren. Ich muss immer aufpassen das meiner es nicht übertreibt nach der Winterpause. Er galoppiert für sein leben gern. Fällt ihm scheinbar leichter als traben.
Da hab ich immer Angst davor das mein Pferd mal an irgendwas erkrankt wegen dem er ein paar Wochen in der Box fest stehen muss. Das ist schon ein riesen rückschlag für die Beine wenn nicht sogar das aus. Meine Freundin hatte ihre Stute auch mal 3 Wochen in der Klinik in der Box und die durft nicht raus wegen ansteckender Krankheit. Da war danach erst mal garnicht an reiten zu denken. Sowas steifes hab ich noch nie gesehen.
Ich wünsch dir auf jeden Fall mit dem Mittel viel Erfolg und hoffe es schlägt bei deinem Pferd genau so gut an wie bei meinem.
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Alex87 Heuholer

Anmeldedatum: 23.02.2009 Beiträge: 44 Wohnort: Hassloch
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| Verfasst am:
19.03.2009, 05:16 |
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Hi Heike!
Bitte entschuldige, dass du solange auf eine Antwort warten musstest! Habe momentan viel zu tun! Ausserdem wollte ich erst noch mit ein paar befreundeten Tierärtzten sprechen und ihre Meinung zum Thema Spat hören!
Also: Grundsätzlich hat man bei Spat viele medikamentelle Möglichkeiten. Wirklich heilen kann man es natürlich nicht, aber man kann den Degenerationsprozess verlangsamen und in einigen Fälle sogar stoppen. Natürlich kann man auch symptomatisch Behandeln um dem Pferd das Leben zu erleichtern.
Steroide kurbeln den Stoffwechsel im Knorpel an. So wird der Rückbildung entgegengewirkt. Das klappt gerade im Anfangsstadium recht gut!
Hyaloronsäue ist ein natürlicher Bestandteil des Knorpels. Durch Injektion in das Gelenk wird auch hier der Knorpel-Stoffwechsel angeregt und die Hyaloronsäure wird direkt eingebaut! Doch wie bei den Steroiden kann man nur etwas anregen, was noch da ist! Das will heißen, dass es nur bis zu einem bestimmten Grad wirksam ist! Wenn die Degeneration zu weit fortgeschritten ist kann es nicht mehr wirken! Ein anderen Aspekt ist das Finanzielle. Injektionen ins Gelenk und gerade die Therapie mit Hyaloronsäure ist ziemlich teuer!
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, das Gelenk durch orale Gabe von Glucosaminen zu unterstützen. Sie wirken ebenfalls anregend und "schmieren" das Gelenk etwas.
Natürlich darf man bei keinem Medikament Wunder erwarten! Es kann sein, dass das eine Pferd wunderbar darauf anspringt, das andere aber nicht!
In deinem Fall, in der schon eine fortgeschrittene Verknöcherung auf beiden Seiten vorliegt, denke ich nicht, dass eine Injektion ins Gelenk noch viel bewirken würde! Man kann es natürtlich versuchen und eventuell verlangsamt es den Prozess, aber um ehrlich zu sein, denke ich, dass das eher unwahrscheinlich ist. Und ich würde nicht unbedingt in ein Gelenk piecksen, wenn es nicht nötig ist, oder keinen Sinn hat! Gelenke sind heikel und eine Injektion führt immer das Risiko einer Infektion mit sich. Das wäre natürlich extrem kontraproduktiv!
Wenn du dein Pferd mit pflanzlichen Mitteln unterstützen willst, kannst du es mit Teufelskralle oder Grünlippenmuschelextrakt versuchen. Schaden kann es auf keinen Fall, aber diese Mittelchen wirken eher prophylaktisch.... Mit Homöopathie kenn ich mich nicht so gut aus. Ich kenne nur Zeel...das ist nicht schlecht, aber auch hier würde ich keine Wunder erwarten!
Je nachdem, wie schlimm es bei deinem Pferd ist, ist zu überlegen, ob man ihm durch die Gabe leichter Schmerzmittel und Entzündungshemmer etwas Erleichterung verschafft! Ich bin normalerweise kein großer Fan von Schmerzmitteln, da Schmerz immer einen Sinn hat, aber in diesem Fall ist Bewegung wichtig und Schmerz verhindert das. Und ein Pferd in dem Alter wird nicht mehr stundenlang über die Koppel jagen:)
Beim Reiten würde ich dir raten die lange Aufwärmphase beizubehalten. Mach das nicht an einer Zeit fest...an manchen Tagen dauert es länger an anderen geht es schneller. Du wirst fühlen ob dein Pferd aufgewärmt ist! Ansonsten vermeide enge Wendungen und reduziere Seitengänge auf ein Minimum. Leichte gleichmäßige Bewegung ist das beste. Wenn es dem Pferdchen immer noch Spass macht und er motiviert bei der Arbeit ist spricht nichts gegen Trab oder Galopp... nur nicht übertreiben!
Ich weiß es ist frustrierend, dass man nichts machen kann. Versuche einfach ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen!
Da ich nur eine Studentin bin sind meine Angaben natürlich nicht vollständig! Vielleicht gibt es noch irgendwo ein Wundermittel, oder jemand hat andere Erfahrungen mit den oben genannten Medi's gemacht...ich kann nur aus meinen Erfahrungen sprechen und dem, was andere Tierärzte mir gesagt haben!
Hoffe das das deine Frage etwa beantworten konnte!
Ganz liebe Grüße,
Alex
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Fox Fohlen


Anmeldedatum: 07.03.2009 Beiträge: 78 Wohnort: Mannheim
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| Verfasst am:
19.03.2009, 21:59 |
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Hallo Alex,
vielen,vielen Dank für deinen sehr informativen Beitrag-das mit der Injekton ins Gelenk hatte ich mir schon gedacht,daß das bei einem so fortgeschrittenen Stadium nicht oder sagen wird sehr wenig bringt!Und das wäre dann eine Nutzen/Risikoabwägung bezüglich der Komplikation eines Gelenkinfektes.
Zeel habe ich über den Winter als Kur verabreicht-ob es was gebracht hat ist fraglich-er kann ja leider nichts sagen und das mit der Gabe von kontinuierlichen Analgetica finde ich auch nicht gut-er muß keine Leistung bringen und deshalb kann man das Bewegungsprogramm tagesabhängig gestalten.Ich finde auch das ein Pferd schon merken sollte-geht oder geht nicht zumindestens bei Erkrankungen im Bereich von Degenerationen wie Spat.
Die lange Aufwärmzeit halte ich nach wie vor ein und es tut ihm gut-im Moment ist es ja wärmer und da will der Kopf von ihm manchmal mehr wie die Beine können-er ist motiviert und fit!
Noch eine Frage warum gibt man Hyaloronsäure i.V.obwohl ich mich schlau gemacht habe in unserer Klinikapotheke und es keine wissenschaftl. Studien über Wirkungsweisen gib?
Nochmals vielen Dank von mir und L.G. Heike
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Alex87 Heuholer

Anmeldedatum: 23.02.2009 Beiträge: 44 Wohnort: Hassloch
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| Verfasst am:
20.03.2009, 01:32 |
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Hyaloronsäure i.v.? Davon hab ich persönlich noch nix gehört! Ich kenne nur die Injektion direkt ins Gelenk! Kann mich aber mal schlau machen!
LG, Alex
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Florence Hufauskratzer


Anmeldedatum: 21.03.2009 Beiträge: 9
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| Verfasst am:
23.03.2009, 21:05 |
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Hallo,
das Thema Spat kenne ich leider auch zu genüge.
Ich hatte einen Wallach, bei dem 6jährig Spat festgestellt wurde.
Da er gerade einen akuten Schub hatte, haben wir Cortison gegeben und einen orthopädischen Beschlag gemacht. Danach hatte es sich etwas gebessert.
Der TA hat uns eine Behandlung mit Tildren vorgeschlagen, welches den Verknöcherungsprozeß in den Gelenkspalten des Sprunggelenks vorantreiben sollte. Das Medikament hatte fast 4oo,- Euro gekostet, aber man versucht ja so einiges in der Hoffnung, das es hilft.
Zusätzlich habe ich noch Zeel und Osteoheel als Kur gegeben und auch Teufelskralle oder Muscheletrakt zugefüttert.
Wichtig ist, dass man die Bewegung tagesformabhängig macht. Gerade zur nasskalten Jahreszeit muss man sich die Zeit nehmen und ausreichend lange im Schritt aufwärmen.
LG Corinna
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