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Nachricht |
Karin Stallausmister

Anmeldedatum: 30.04.2009 Beiträge: 16 Wohnort: Schweiz
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| Verfasst am:
15.06.2009, 09:16 |
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So, ich probiere nochmals....
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Karin Stallausmister

Anmeldedatum: 30.04.2009 Beiträge: 16 Wohnort: Schweiz
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| Verfasst am:
15.06.2009, 09:48 |
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So, es hat geklappt, schaut mal bei den Gangpferden rein. Für konstruktive Kritik bin ich immer offen
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Summer Heuholer

Anmeldedatum: 25.02.2009 Beiträge: 23 Wohnort: Landstuhl
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| Verfasst am:
20.06.2009, 18:15 |
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Ich bin nicht der Meinung, dass jedes Pferd alles lernen kann.
Es gibt so viele verschiedenen Pferdetypen...
1. Solche die KÖNNEN (vom Gebäude her usw.) und WOLLEN
Die richtig guten... so einen hat man (als Otto Normalreiter) selten im Stall und wenn, dann gibt man ihn natürlich nicht her. Das sind die Pferde, die man sich im Prinzip auch nicht leisten kann...
2. Diejenigen, die WOLLEN, aber nicht KÖNNEN (überspitzt geschrieben natürlich )
Pferde mit gebäudetechnischen "Mängeln" (absichtlich in "", weil diese oftmals ganz rassetypisch sind... genannt sei hier mal die oftmals enge Ganasche beim Fjordpferd z.B.), die diese Fehler aber durch übergroßes Engagement wettmachen und Dinge lernen, die man ihnen gar nicht zutrauen würde
3. Solche, die KÖNNTEN, aber nicht WOLLEN.
Ein Pferd kann top gebaut sein, wunderbare Gänge haben, alles super... aber wenn es nicht mitarbeitet, wenn es keinen Spaß an der Arbeit hat... dann geht nix. Oftmals laufen diese sogar schlechter als ihre Kollegen aus Kategorie 2...
4. Die, die nicht können UND nicht wollen...
Aber so was will ja eh keiner reiten...
Mein Pony ist - rassebedingt- alles andere als ein perfekt gebautes Dressurpferd. Trotzdem hat sie Lektionen bis Klasse L gelernt. Andere ihrer Rassekollegen laufen sogar erfolgreich M auf Turnieren. Trotzdem weiß ich, dass ich an dieser Stelle die Grenze meines Pferdes erreicht habe, was die körperliche Leistungsfähigkeit angeht. Natürlich KÖNNTE ich mehr wollen, ich denke sogar, dass sie das mitmachen würde (Gruppe 2-Pferd ), aber ist es nicht manchmal fairer Grenzen auch zu akzeptieren? Ich bin auch kein Leistungssportler (mehr), weil ich meine körperliche Grenze allzu deutlich zu spüren bekam. Auch längst nicht jeder Mensch ist zu Spitzenleistungen fähig, warum sollte das bei Pferden anders sein?
Anstatt mich in eine Richtung zu verbeißen und mein Pony über die Grenze seiner Fähigkeiten zu schubsen lerne ich dann lieber zusammen mit ihm etwas neues. Gibt doch soooo viel, was man mal ausprobieren kann...
Ein Beispiel von heute:
Rennsattel drauf, ab auf die Trainingsbahn... und Jö!
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Ross-Reiter Heuholer

Anmeldedatum: 11.11.2009 Beiträge: 32 Wohnort: Braunschweig
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| Verfasst am:
12.11.2009, 15:11 |
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Denke auch es ist immer abhängig vom Gebäude, Charakter und dem Talent des Besitzers
Aber ich habe auch schon viele nette Überraschungen erlebt.
Das mit den Seitengängen im Tölt können wir auch das geht aber nur wenn der Araber mal wieder zu spannig ist fürs Schulterherein.
Lieben Gruß Martina
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Maike Hufauskratzer

Anmeldedatum: 09.09.2010 Beiträge: 3 Wohnort: Berlin
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| Verfasst am:
10.09.2010, 23:39 :) |
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hallo
ich würde auch sagen das man einem pferd (fast) alles beibringen kann das geht bei jedem pferd natürlich unterschiedlich schnell
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Blume Fohlen

Anmeldedatum: 16.08.2010 Beiträge: 60
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| Verfasst am:
13.09.2010, 14:58 |
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die meisten pferde sind neugierig und lernen gern und schnell dazu, sofern man die richtigen anweisungen gibt. ich denke, bis auf extreme problempferde, lernen alle normal veranlagten pferde so ziemlich alle lektionen, wenn der lehrer sein handwerk beherrscht. natürlich immer nach veranlagung, aber immerhin.
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Yellow Fohlen

Anmeldedatum: 16.08.2010 Beiträge: 57 Wohnort: Nordhausen
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| Verfasst am:
15.09.2010, 09:20 |
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wo ein wille ist....und viiiiiiel geduld...kann es jedes pferd weit bringen. allerdings immer im rahmen der möglichkeiten. wichtig ist, es macht pferd und reiter spaß. das ist doch das, was den sport ausmacht. nicht so sehr die leistung, sondern der spaß daran.
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