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Angst und Ignorieren meiner Hilfen im Gelände
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Thokka
Fohlen
Fohlen



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Verfasst am: 23.05.2009, 20:52    Angst und Ignorieren meiner Hilfen im Gelände

Hallo,

ich möchte hier ein kleines Problem beschreiben, bei dem ich nicht mehr weiter weiß. Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich.

Das Problem trat auch beim Reiten auf, aber da der Ausritt dann katastrophal wurde, gehe ich die Strecken nur noch zu Fuß ab. Da kann ich wesentlich effektiver auf mein Pferd einwirken und habe das Gefühl, dass es auch etwas bringt.

Also: Wenn ich spazieren gehe, schlägt die Stimmung meines Pferdes etwa auf der Hälfte des Weges um. Zunächst geht er ganz artig und ruhig im Schritt vom Stall weg. Befinden wir uns dann fast schon wieder auf dem Rückweg oder drehen im Gelände sogar um, um wieder zurück zu gehen, steigert mein Pferd sich in irgendeine Angst hinein, denke ich. Er wird unheimlich eilig, ist total angespannt und scheint jeden Moment flüchten zu wollen, vor was auch immer.

An manchen Tagen ist er den ganzen Weg über seelenruhig, aber gehen wir die Strecke dann einen anderen Tag, ist es wieder so wie beschrieben. Ich habe ihm in der Bodenarbeit beigebracht, auf "Halt" anzuhalten. Das klappt sogar in diesen Situationen hervorragend, aber der Stresspegel bleibt hoch, die Angespanntheit auch. Er hat mich aber noch NIE hinterhergezogen oder beim Reiten abgeworfen. Wenn man Zügel oder Strick festhält, tänzelt er halt auf der Stelle... Es bringt auch nichts, wenn ich Volten führe oder immer wieder anhalte oder einen anderen Weg weitergehe, am Stall vorbei und die gleiche Runde noch einmal, oder andere ruhige Pferde dabei sind. Er bleibt nervös und angespannt. Wenn ich ihn einfach in Ruhe lasse, er also im Stechschritt bleibt, ist es noch das Angenehmste für beide.

Es ist im Gelände nie etwas besonders Schlimmes passiert, er ist nicht gestürzt oder verletzt worden. Seit der konsequenten Bodenarbeit ist es auch schon deutlich besser geworden. Aber gerade heute war wieder so ein Tag. Er hat irgendwas in der Ferne gesehen, am Feldrand. Da wars geschehen. Und ich würde so gern ein entspanntes Pferd im Gelände haben. Das wäre sicher auch viel angenehmer für ihn.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gesammelt und was habt Ihr gemacht, um dieses Problem in den Griff zu bekommen ?

Sicher habe ich noch viele Info vergessen. Aber Fragen beantworte ich gerne.


Viele Grüße

Thokka
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Verfasst am:     Anzeige

Constanze
Jährling
Jährling



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Verfasst am: 24.05.2009, 10:59    

also das mit dem schneller werden auf dem heimweg, macht mein pferd auch ab und zu. er bekommt einen wahnsinnig schnellen schritt. allerdings kann ich ihn immernoch kontrollieren und wieder langsamer nehmen.

macht er das nur, wenn du alleine reitest oder auch in der gruppe?
Thokka
Fohlen
Fohlen



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Verfasst am: 26.05.2009, 10:29    

Danke für Deine Antwort.

Das mit dem langsamer gehen lassen klappt bei meinem Pferd nicht bzw. sehr selten. Er wird noch nervöser, wenn ich versuche, ihn zu regulieren.

Wenn ich alleine ausreite, dann lasse ich ihn meist einfach so gehen, wie er möchte. In der Gruppe tritt das Problem eher vermehrt auf, weil andere Pferde meist langsamer gehen. Dann muss ich ihn ständig zurücknehmen, was ihn wiederum aufregt.

Das Zurücknehmen passiert übrigens nicht durch abruptes An-den-Zügeln-Ziehen, sondern erst durch Stimme, dann durch sitzen und letztendlich durch langsames Annehmen der Zügel. Im Gelände ist er immer unausgebunden.


Viele Grüße

Thokka
Constanze
Jährling
Jährling



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Verfasst am: 26.05.2009, 22:43    

ich glaube es ist schon mal nicht gut, dass du ihn "machen" lässt. Ich mache es leider auch ab und zu - aber das macht es nur schwieriger. Ich würde es immer wieder versuchen ihn langsamer zu nehmen.

ansonsten könnstest du noch versuchen - kleine runden zu machen und sie dann immer zu vergrößern wenns klappt.

was sehr nerven aufreibend ist aber evtl auch einen versuch wert ist: immer wenn er sich aufspielt - kehrt machen und wieder wegwärts reiten bis er sich entspannt hat.

ganz wichtig ist aber das du nicht auf das "Fehlverhalten" wartest. Ich hatte das problem mal mit meinem pferd - immer wenn ich daran "dachte" das jetzt etwas schief gehen könnte (z.b. skifahrer von hinten oder quadfahrer der nicht langsamer wird) ist es auch passiert - weil ich mich wahrscheinlich etwas verspannt habe.
Constanze
Jährling
Jährling



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Verfasst am: 26.05.2009, 22:44    

ach ja was bei mir auch schon gut geklappt hat ist anhalten und rückwärts richten.
Thokka
Fohlen
Fohlen



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Verfasst am: 30.05.2009, 22:12    

@Constanze

Das mit dem Zurücknehmen mache ich eigentlich, denke ich. Werde noch mal genauer darauf achten.

Wenn ich anhalte und ihn auch noch rückwärts richte, mache ich es nur noch schlimmer. Das habe ich schon öfter ausprobiert und es hat nie auch nur ansatzweise irgendeine Verbesserung gebracht.

Das mit dem Kehrtmachen ist noch ein guter Tipp. Das versuche ich bei Gelegenheit noch einmal.

Momentan mache ich nur unsere "Hausrunde", ein Weg von ungefähr 20 Minuten Dauer. Das klappt auch schon richtig gut. Nun versuche ich mit einem guten Herdenkumpel meines Pferdes, die Runde immer ein wenig größer zu machen. Oft gehen wir auch nur ein Stück des neues Weges und drehen dann irgendwann wieder um. Das klappt oft auch ganz gut. Zufriedenstellend, würde ich sagen.

Tja, das mit dem Abwarten kann ich auch nur bestätigen. Jedes Mal, wenn der Spaziergang oder Ausritt zu gut läuft, denke ich an sein Gezappel und wann er es wohl wieder macht. Und schon ist es da...


Viele Grüße

Thokka
Isi09
Hufauskratzer
Hufauskratzer



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Verfasst am: 04.06.2009, 13:09    

Hallo!

@Thokka: Gibt es bei eurem Stall eine Reithalle/Reitplatz auf die du draufkannst?
Dann könntest du probieren, nach dem Ausritt (besonders wenn es mal nicht so gut klappt) einfach noch auf dem Platz zu reiten. Das muss auch gar nicht benonders lang sein, zum Beispiel 10 Minuten lockeres v/a in Schritt und Trab oder so.
Dein Pferd merkt dann, dass es ihm "nichts bringt", wenn es auf dem Rückweg vom Ausritt schneller wird, es darf dann nicht direkt in den Stall.
Thokka
Fohlen
Fohlen



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Beiträge: 97
Wohnort: Kiel

Verfasst am: 05.06.2009, 10:12    

@Isi09

Deinen Vorschlag kann ich auch noch mal ausprobieren.

Ich bin mir nur nicht sicher, ob mein Pferd aus Angst vor irgendwas reagiert oder ob er es macht, weil er unbedingt nach Hause will. Deshalb gehe ich nach Ausritten auch nicht mehr auf den Platz, weil ich befürchte, das Ganze zu verschlimmern...


Viele Grüße

Thokka
Isi09
Hufauskratzer
Hufauskratzer



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Wohnort: Filderstadt

Verfasst am: 05.06.2009, 18:25    

@Thokka: Sorry, da hab ich dich wohl falsch verstanden!
Wenn dein Pferd aus Angst schneller und nervös wird, würde ich an deiner Stelle auch nicht nach dem Ausritt noch auf Platz/Halle reiten. Das hilft eher dann, wenn das Pferd aus Dickköpfigheit/fehlendem Respekt etc schnell zum Stall zurück will Wink

Allerdings finde ich es auffällig, dass dein Pferd dieses Verhalten auf dem Heimweg zeigt und auf dem "Hinweg" ruhig ist.
Gibt es auf eurem Rückweg irgendwas besonderes, was deinem Pferd Angst machen könnte? (zum Beispiel Straße überqueren oder so)
Macht dein Pferd das schon immer oder erst seit neuestem?

Vielleicht wird es besser, wenn du versuchst, dein Pferd abzulenken, bevor es schneller werden will: also nicht "einfach" im Schritt heimreiten, sondern zum Beispiel immer wieder ein paar Schritte Schenkelweichen (oder andere Seitengänge, was ihr halt so macht), bewusst immer wieder schneller/langsamer werden im Schritt, anhalten, ruhig stehen (warten, bis das Pferd wirklich ruhig steht), rückwärts richten (wie Constanze schon vorgeschlagen hat) usw...
Solange sich das Pferd auf dich konzentriert, ist es vielleicht auch von anderen Sachen auf eurer Strecke, die ihm Angst machen könnten, abgelenkt und kommt nich dazu, schneller zu werden.
So kannst du auch dich selber ablenken Wink

Ich hoffe, ihr bekommt euer Problem in den Griff!
lg Isi
Thokka
Fohlen
Fohlen



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Beiträge: 97
Wohnort: Kiel

Verfasst am: 06.06.2009, 11:19    

Hallo Isi,

ich habe auch schon darüber nachgedacht, ob vielleicht mal etwas passiert ist, was der Auslöser für dieses Verhalten war.

Als mein Pferd noch in der Box stand, hatten wir dieses Problem nicht. Aber da hat er seinen Turn auch nur abgespult, wie er sollte. Und ich war um einiges durchsetzungsfähiger und naja härter...

Nach dem Stallwechsel war das Problem in dieser Intensität noch nicht da. Aber mir fällt auf, dass er da bereits auf den Rückwegen schneller wurde. Aber ich fand es nicht so schlimm, weil ich oft mit anderen ausgeritten bin, deren Pferden ebenso schnell auf dem Heimweg waren.

Dann sind ein paar Mal Situationen aufgetreten, in denen er in der Ausreitgruppe hinten laufen musste. Wir wurden nicht im Trab oder Galopp "abgehängt", aber danach war es dann so schlimm bei uns, dass ich nicht mehr mit anderen ausgeritten bin.

Vielleicht vermischt sich die Reaktion auf den Stallwechsel (hatte er noch nicht mit seinem alten Stall abgeschlossen ? oder vermisst er jemanden ?) mit diesen paar Ausritten, wo er hinten laufen musste und Angst hatte, allein gelassen zu werden ? Ich weiß, dass ich dann beim Ausreiten ohne andere oft ausprobiert habe, ob ich das Problem wegbekomme, indem ich angehalten habe, ihn rückwärts gerichtet habe usw. Ich bin auch mal laut geworden, aber er hat nie Schläge bekommen !

Nachdem das nichts brachte, bin ich ne ganze Weile gar nicht mehr ausgeritten. Und habe endlich angefangen, mal etwas intensiver über mein Verhalten nachzudenken. Das war vor 5 Jahren und seitdem ist dieses Problem schon etwas besser geworden. Ich will nicht meckern. Aber ich komme jetzt eben nicht weiter. Deshalb die Anfrage.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Deinen Tipp mit dem Ablenken werde ich ausprobieren. Das geht ja auch ohne Probleme an der Hand. Wenn ich reite, ist mir schon oft aufgefallen, dass ich regelrecht passiv werde und warte, bis er wieder schneller wird. Und dann sage ich mir: Siehste, da ist das Problem wieder. Wenn ich ihn vorsichtig beschäftige, merkt er vielleicht gar nicht, dass wir schon wieder auf dem Heimweg sind. Und vor allem denke ich dann nicht pausenlos daran, dass er wieder schneller werden könnte.

Was ich noch fragen wollte: Kann es sein, dass er in der Anfangszeit in der Herde noch keinen festen Platz hatte und entsprechend nach langen Ausritten immer seinen alten Platz zurückholen musste ? Vielleicht wird er nervös, wenn er lange vom Stall weg ist, weil er seinen Rang verlieren könnte ? Er ist recht hoch in der Herde.


Vielen Dank für die ganzen Antworten.


Viele Grüße

Thokka
Alex87
Heuholer
Heuholer



Anmeldedatum: 23.02.2009
Beiträge: 44
Wohnort: Hassloch

Verfasst am: 12.06.2009, 10:47    

Hallo!
Also dein Problem klingt fuer mich nicht nach Angst! Ich denke mal dein Pferd ist einfach nur scharf darauf so schnell wie moeglich zum Stall zurueck zu kommen. Im alten Stall bedeutete das: zurueck in die Box... nicht sehr erstrebenswert! So wie es klingt ist er nun in einem Offenstall, was natuerlich viel mehr Spass macht, als in einer Box zu stehen, oder einen Reiter durch die Gegend zu tragen! Ich denke, dass das der Grund ist, warum es erst nach dem Stallwechsel aufgetreten ist.
Das wichtigste ist, dass du ihm klar machst, dass es nicht schneller geht, wenn er schneller wird oder sich aufregt! Ich denke die Idee mit dem Rumdrehen ist da die beste Idee...Rueckwaertsrichten ist immer eine Unterordung, deswegen wuerde ich das eher als strafe benutzen, wenn er beim rumdrehen rumzickt.
erst wenn er sich benimmt und ruhig bleibt geht es wieder in richtung heimat!
Das ist natuerlich sehr zeitaufwendig...wenn du mal keine zeit hast es durchzusetzen oder er einfach nicht runterkommt wuerde ich ihn auf dem Platz arbeiten...so lernt er, dass Stall nicht automatisch Feierabend bedeutet!

Ich hoffe es hilft dir etwas und ihr kommt etwas weiter mit dem Problem...und wie gesagt, ich wuerde mir keine Sorgen machen, dass er veraengstigt ist. Es klingt sehr nach einer Unart!

Viele liebe Gruesse,

Alex
Thokka
Fohlen
Fohlen



Anmeldedatum: 21.05.2009
Beiträge: 97
Wohnort: Kiel

Verfasst am: 17.06.2009, 16:48    

@Alex

danke für Deine Antwort. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es Angst ist oder eine Unart. Und so eine Ferndiagnose via Forum ist sicher auch nicht das wahre. Du könntest mit Deiner Vermutung auch recht haben. Er bekommt nach dem Reiten immer etwas Müsli als Belohnung und im Sommer gehts dann auch noch sofort auf die Koppel. Das ist natürlich was feines und viel besser, als zu arbeiten. Wenn ich beim Ausreiten oder Spazierengehen öfter zum Grasen anhalte, ist er meist auch viel ruhiger. Das würde Deine Theorie stützen. Und er ist verdammt clever, aber welches Pferd ist das nicht... Vielleicht sieht es für mich wie Angst aus und es ist gar keine Angst.

Würdest Du mir zu einem Tiertherapeuten raten ? An wen wendet man sich überhaupt mit so einem Problem ?


Viele Grüße

Thokka
Maggy
Fohlen
Fohlen



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Beiträge: 69
Wohnort: Elmenhorst

Verfasst am: 18.06.2009, 07:33    

Hallo Thokka,

mein Pferd und ich hatten mal eine Phase, da gab`s fast nur noch Mißverständnisse und Kommunikationsprobleme. Ich konnte mir den Grund dafür nicht erklären und bin in dieser Situation glücklicherweise mit einer Tiertelepathin zusammengetroffen. Zunächst war ich natürlich sehr skeptisch und dachte: was für`n Humbug....aber dann wurde ich eines Besseren belehrt. Egal, was der Rest der Menschheit denkt, es gibt tatsächlich Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich rational nicht erklären lassen und da ich nichts zu verlieren hatte, haben wir diese Telepathie einfach ausprobiert. Siehe da, mein Pferd hat "aus dem Nähkästchen geplaudert", was mich zwar zunächst umgehauen und sehr betroffen gemacht hat, aber das Problem war gelöst. Wenn Du magst, kann ich Dir Kontaktdaten zukommen lassen.
LG
Maggy
Thokka
Fohlen
Fohlen



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Wohnort: Kiel

Verfasst am: 18.06.2009, 12:52    

Wenn Du mir diesen Vorschlag vor ein paar Jahren gemacht hättest, wäre ich auch skeptisch gewesen. Aber ich hatte tatsächlich vor einiger Zeit schon eine Tierkommunikatorin da. Das war echt spannend, was mein Pferd so zu erzählen hatte. Aber dieses Problem hatte er nicht erwähnt. Vielleicht war es noch nicht an der Zeit oder ich war noch nicht so weit, diese Sache in Angriff zu nehmen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir die Kontaktdaten schicken könntest. Ich bin immer auf der Suche nach neuen "Umgangs- und Kommunikationsformen" :) Allerdings muss mein Pferd erst einmal eine Pause wegen einem dicken Fesselgelenk einlegen, so dass ich in nächster Zeit keine Möglichkeit zum Üben oder Ausprobieren habe. Leider...


Viele Grüße

Thokka
Maggy
Fohlen
Fohlen



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Beiträge: 69
Wohnort: Elmenhorst

Verfasst am: 18.06.2009, 17:16    

Hallo Thokka,

wohin soll ich Dir die Kontaktdaten denn schicken? Übrigens: Dein Pferd würde sich wahrscheinlich ein paar homöophatische Mittel aussuchen und ggf. auch Bachblüten...das fragt die Telepathin nämlich auch immer mit ab und Rüdi hat sich damals z. B. "Apis belladonna" ausgesucht, nachdem er von einem "Kumpel" getreten worden war und eine dicke Beule am Bein hatte....zusätzlich zur veterinärmedizinischen Betreuung haben ihm diese Mittel sicher nicht geschadet, zumal er sie sich ja, wie gesagt, selbst ausgesucht hat.....

LG
Maggy
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